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Aufbau einer Penispumpe

Für alle die es wissen wollen: Der grundsätzliche Aufbau und die Wirkungsweise einer Penis- oder Erektionspumpe


1. Funktionsweise

Penispumpen -oder auch als Vakuumpumpen, Erektionspumpen bezeichnete Geräte - bestehen im Wesentlichen aus folgenden Teilen:

- Einem Zylinder mit Anschluss an das System und meist einer Manschette, in welcher der Penis eingeführt wird.
- Einem Ventil, welches dafür sorgt, dass der bestehende Unterdruck im Zylinder verbleibt aber auch entsprechend schnell ausgeglichen werden kann.
- Einem Verbindungsschlauch zur Pumpeinheit, mit welcher der Unterdruck erzeugt wird.
- Die Pumpeinheit, mit welcher schrittweise der Unterdruck aufgebaut wird.

Die tatsächliche Pumpe (Pumpeinheit) kann aus einem Kunststoff- oder Metallgehäuse bestehen.

Gepumpt wird manuell - mit der Hand - oder mit einer elektrisch angetriebenen Pumpe. Dabei gibt es für manuelle betriebene Penis - Pumpen verschiedene Möglichkeiten der Griffgestaltung. Gebräuchlich sind Griffe in Scherenform, Ballpumpen oder Zuggriffe. Ein grösseres Vakuum lässt sich im Allgemeinen mit Griffpumpen erzeugen.

Alle Bestandteile des Sytems sind für den Beginner im Set erhältlich. In Einzelfällen werden sogar Ersatzmanschetten mit angeboten. Penispumpen - Profisysteme zeichnen sich dadurch aus, dass alle Komponenten einzeln erworben werden können. Dabei kann man dann den Zylinder in der entsprechenden Grösse exakt passend zu den eigenen antomischen Gegebenheiten auswählen.

Meist als Zubehör erhältlich sind dann noch kleinere Zylinder, welche zur Stimulation der Brustspitzen eingesetzt werden können. Dann wird die "Penispumpe" ganz schnell zur Brustpumpe .... warum auch nicht?


2. Anwendung

Hier eine kurze Anleitung zum Gebrauch.
Zusammenbau Wie bei jeder Gebrauchsanweisung möchten wir natürlich darauf hinweisen: Bevor es los geht, nimm die Sachen aus dem Karton! Denn mit Verpackung macht das wahrscheinlich keinen Spass. Aber ernsthaft: Zuerst die Pumpe auf Funktion prüfen (Handfläche oder dergleichen) und dann in aller Ruhe alles zusammenbauen.
Den Penis in den Vakuumzylinder einführen Ist eine extra Manschette vorhanden, diese mit etwas Gleitgel geschmeidiger machen. Auf keine Fall darf jedoch Gleitgel in die Pumpeinheit gelangen, weil diese dadurch zerstört wird. Man kann die Penisspitze (falls noch keine Erektion vorhanden) an der Manschette ansetzen und dann den Penis mit Unterdruck im Zylinder durch Betätigen der Pumpe hineiziehen lassen.
Vakuum (Unterdruck) aufbauen Den Unterdruck im Zylinder baut man schrittweise auf. Das bedeutet: Unterdruck kurz erhöhen - Reaktion des Penis abwarten. Durch den Unterdruck weiten sich die Blutgefäße und und es kommt zu einer Erektion. Das passiert nicht sofort! Um Schädigungen (Blutergüsse etc.)am Penis zu vermeiden, soll der Unterdruck schrittweise erhöht werden. Eine zu schnelle Erhöhung des Unterdruck kann dazu führen, dass Bindegewebe geschädigt werden kann.
Erektion durch Unterdruck halten Zu Traningszwecken die Erektion über circa 5 bis 15 min halten. Dabei muss vorsichtig immer wieder die Pumpe bedient werden, da an der Manschette auf jeden Fall Luft durch Undichtigkeiten nachströmt.

Erektion nutzen für weitere Aktionen Um die Erektion für weitere Aktionen zu nutzen, kann man diese durch Benutzung eines Cockringes (Stauring) stabilisiert werden. Dieser muss vor dem Einführen des Penis angelegt werden. Verschiedene Modelle und Sets stehen zur Auswahl.



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